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Mein Gesamtkonzept - Fördern und Fordern

Erlaubnis nach § 11 TierSchG

Unerwünschtes Verhalten kann generell durch Überforderung oder Unterforderung auftreten, durch Inkonsequenz des Hundehalters, fehlende Strukturen oder auch durch organische Ursachen bedingt sein. Inwiefern es als unerwünscht bezeichnet wird, bestimmt in erster Linie der Halter selbst - in unserer Gesellschaft allerdings auch Gesetze und gewisse Normen.

Das aus unserer Sicht bei einem Tier als problematisches Verhalten beschriebene ist ein solches, weil es nicht in unsere Vorstellungen passt. Ursache kann neben unterschiedlichen Gründen (wie zum Beispiel fehlende oder nicht ausreichende Auslastung) auch ein bestimmtes Erlebnis des Tieres sein. Ist dies bekannt, kann man das Verhalten in den meisten Fällen in ein gewünschtes Verhalten umlenken. Aber auch ohne, dass der genaue Auslöser bekannt ist, ist dies möglich. 

Was dabei alles nur noch verschlimmert, ist ein (mit Gewalt verbundenes) Maßregeln des Tieres in irgendeiner Form - insbesondere in Kombination mit nicht tierschutzgerechten Hilfsmitteln.
Auch liegt ein Fehlverhalten nicht immer daran, dass dem Tier Beschäftigung fehlt. Gar nicht selten ist z. B. der Grund, dass auf einen aufgeregten, gestressten Hund Beschäftigungsmethoden gesetzt wurden, die das unerwünschte Verhalten nur noch steigern. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist dies sogar sehr häufig der Fall. 


Ich möchte Ihnen und Ihrem Tier helfen, überwiegend harmonisch zusammenzuleben. Das bedeutet aber nicht, dass ich das unerwünschte Verhalten auf Knopfdruck abstellen kann. Es ist notwendig, dass Sie selbst bereit sind, daran zu arbeiten und mit Ihrem Tier auch andere Wege zu gehen als bisher. 

Auch ich bin nur ein Mensch und habe mich auf bestimmte Schwerpunkte bei meiner Arbeit spezialisiert. Ich werde Ihnen daher ehrlich sagen, wenn ein unerwünschtes Verhalten durch mein Wissen und Können nicht behoben werden kann und werde Ihnen dann andere Fachleute meines Vertrauens empfehlen. 


Mein Netzwerk reicht neben dem Kontakt zu anderen Tierverhaltensberatern von Tierärzten über Tierphysiotherapeuten bis hin zu Tierheilpraktikern.